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Aktuelles

Wurzelbehandlung - Kosten

Eindeutige Regeln beschreiben, wann die Krankenkassen die Kosten übernehmen. Diese Regeln sind für einen Nicht-Zahnmediziner schwer zu verstehen und oft Fach-Chinesisch. In diesem Video erkläre ich, unter welchen Voraussetzungen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für eine Wurzelkanalbehandlung übernehmen und wann nicht! Ganz klar sei auch gesagt, dass eine Ablehnung der Kostenübernahme durch die Krankenkassen NICHT bedeutet, dass der Zahn durch eine Wurzelkanalbehandlung nicht erhalten werden kann. Die Zahnheilkunde verfügt heute über sehr erfolgreiche Verfahren, Zähne zu erhalten. Die Regeln der gesetzlichen Krankenkassen (nicht von Zahnärzten gemacht) sagen nur aus: Hier zahlt die Kasse und dort muss Du, lieber Patient, die Kosten selber tragen! Wenn Sie sich also wundern, dass eine Wurzelkanalbehandlung keine Kassenleistung ist, dann hoffe ich, dass mein Video Ihnen den Grund erklärt.

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Liebe Kollegen,

gerne dürft Ihr meine Videos kostenfrei in Eure Homepage einbetten und den Link ( https://youtu.be/KZS1C0xkwD8 ) teilen!

Herbstmeister

Die E2 siegte gegen:

Kaulquappe-Team - Tura Monschau: 9-0

Kaulquappen-Team - SV Nordeifel 2: 11-0

Kaulquappen-Team - SG Lamm/Konz/Eich 2: 8-1

Kaulquappen-Team - Inde Hahn 2: 6-1

Kaulquappen-Team - SG Rott/Roetgen: 9-1

Nach der Hinrunde führt die E2-Vichttal "Kaulquappe" mit 15:0 Punkten und 43:3 Toren unangefochten und verdient die Tabelle an.

Herzlichen Glückwunsch und auf eine Fortsetzung dieser torreichen Saison.

 

fg

Kaulquappen-Cup 2017

KAULQUAPPEN CUP 2017

Am 28. & 29. Januar 2017 findet in der Sporthalle "Stefanstrasse" in Breinig der "Kaulquappen-Cup 2017" statt. Zum ersten Mal geben wir dann diesem Turnier unseren Namen. Ein Fussball-Turnier für Mannschaften der Jahrgänge 2005 und jünger (E- bis D-Junioren). Hier ein Link direkt zum Anmeldeformular: http://vichttal.de/index.php/anmeldungKQC.html  Meldet Euch direkt für den Kaulquappen-Cup und seid dabei! Wir freuen uns auf Euch! Gerne den Link auch an befreundete Mannschaften teilen! In Kooperation mit dem VfL Vichttal!

 

Karies-Detektiv

Eine umfangreiche und genaue Diagnostik steht bei uns an erster Stelle. Neben der visuellen Zahnkontrolle führen wir auch eine röntgenologische Diagnostik mit einem speziellen digitalen Kinderröntgensensor durch. Dadurch können wir strahlungsarm frühzeitig Karies zwischen den Zähnen aufspüren, die sonst erst entdeckt wird, wenn Zahnschmerzen entstehen oder schon eine umfangreiche Zerstörung der Milchzähne stattgefunden hat. Durch dieses Zusammenspiel von visueller Zahnkontrolle und Röntgendiagnostik können wir Ihnen einen genauen Überblick über die Zahngesundheit Ihrer Kinder geben. Eine rein visuelle Zahnkontrolle, reicht meist nicht aus!

Sehen sie selbst: Visuell erkennbar sind lediglich 3 Kariesdefekte (rote Kreise). Durch die Röntgendiagnostik spüren wir noch weitere 6 versteckte Kariesdefekte auf und können diese schon therapieren, bevor Zahnschmerzen entstehen. Verschiedene Untersuchungen haben ergeben, dass selbst bei 5-jährigen Kindern, die visuell komplett kariesfrei erscheinen, in 40% der Fälle bei einer Röntgendiagnostik Karies entdeckt wird.

Unser Ziel ist es, durch eine umfangreiche Diagnostik, alle vorhandenen Kariesdefekte aufzuspüren und alle Zähne wieder in einen gesunden Zustand zu versetzen.

Platzhalter Milchzahn

Wenn ein Milchzahn frühzeitig verloren geht, ist es sinnvoll einen Platzhalter einzusetzen. Dieser Platzhalter hält die entstandene Lücke so lange offen, bis der bleibende Zahn dort hinein wächst. Ohne Platzhalter kann es geschehen, dass die anderen Zähne in die Lücke kippen und die Lücke geschlossen ist. Der bleibende Zahn hat dann keinen Platz an seiner eigentlichen Position in die Zahnreihe zu wachsen. Wie dies vermieden werden kann und was passiert, wenn eine Zahnlücke durch die anderen Zähne verlegt ist, erfahrt Ihr hier! https://youtu.be/nN18Yef_7D0

Unsere FAQ

Zahnarzt Aachen (FAQ)

Ab welchem Alter sollte mit dem Zähneputzen begonnen werden?

Sobald die ersten Zähne da sind, müssen diese auch gepflegt werden. Und das sind natürlich die Milchzähne. Diese sind bereits genauso stark gefährdet an Karies zu erkranken wie bleibende Zähne und das liegt vor allem daran, dass wir auch als Kleinkinder bereits Zucker zu uns nehmen. Typische Beispiele dafür sind: Muttermilch, denn diese erhält ihre Süße durch Milchzucker, der den Kariesbakterien genauso gut schmeckt wie Ihrem Kind. Kinderbrei, denn der wird mit Fruchtzucker gesüßt und klebt noch lange an den Zähnen, wenn diese nicht beizeiten geputzt werden. Fruchtsäfte, denn diese enthalten Fruchtzucker, der die Zähne genauso schädigt wie Industriezucker. Dies gilt natürlich auch für verdünnte Säfte wie Fruchtsaftschorle und ähnliches. Ein weiterer Punkt sind die im Saft enthaltenen Fruchtsäuren, die ebenfalls den Zahnschmelz Ihres Kindes angreifen. Kinderprodukte, diese sind oft besonders gefährlich für Zähne, da sie so gut wie immer zusätzlich gesüßt werden. Ob Kindernaschkram oder Kinderjoghurts spielt dabei keine Rolle. Wer erinnert sich nicht an seine eigene „Süße Kindheit"? Außerdem gilt: Wenn Schokolade schon sein muss, dann besser alles auf einmal, als über den ganzen Tag verteilt. Das Kariesrisiko ist dadurch weniger groß, als wenn Ihr Kind sich alle paar Stunden einen Schokoriegel in den Mund schiebt. Je früher Sie Ihre Kinder an das Zähneputzen gewöhnen, desto selbstverständlicher werden sie es auch in Zukunft akzeptieren. Dazu benötigen Sie eine weiche Kinderzahnbürste und einen kleinen Klacks Kinderzahnpasta (etwa erbsengroß). Auch wenn Ihr Kind die Zahnpasta beim Putzen verschluckt, ist dies nicht schlimm. In solch geringen Mengen ist sie wirklich unbedenklich und führt dem Körper dabei auch noch wertvolles Fluorid zu, das den Zahnschmelz härtet.

Mein Kind will aber nicht Zähneputzen!

Egal, solange Sie noch am längeren Hebel sitzen, können Sie auch etwas für Ihr Kind bewirken. Zähneputzen muss für Ihr Kind so selbstverständlich werden, wie das Ein- und Ausatmen. Schnallen Sie Ihre Kind bei einer Autofahrt auch nicht an, wenn es dies nicht will? Um Ihr Kind dahingehend zu motivieren, gibt es glücklicherweise eine ganze Reihe von Maßnahmen. Zollen Sie dem ersten Zahn Ihres Kindes die notwendige Aufmerksamkeit und Wertschätzung, dann wird Ihr Kind dies übernehmen und seine Zähne ebenfalls wertschätzen. Nutzen Sie das Nachahmungsbedürfnis Ihres Kindes, indem Sie mit gutem Beispiel vorangehen. Gönnen Sie Ihrem Kind einen eigenen Zahnputzspiegel, der „höchst wichtig" in Augenhöhe Ihres Kindes hängt. Ausnahmen vom Zähneputzen sind tabu. Dann verinnerlicht Ihr Kind schon bald, dass es keine Ausnahmen gibt. Achten Sie vor allem darauf, dass die Kinderzahnbürste weich genug und die Zahnpasta nicht zu scharf ist. Mit einer schmerzhaft harten Zahnbürste und einer Zahncreme, die auf der Zunge brennt, werden Sie es schwer haben, Ihr Kind zu überzeugen. Wussten Sie, dass es blinkende Kinderzahnbürsten gibt und Musik-CDs mit lustigen Zahnputzliedern? Je mehr Action Sie Ihrem Kind beim Zähneputzen bieten, desto besser! Dann freut sich Ihr Kind bereits nach kurzer Zeit auf das tägliche Ritual. Erheben Sie das Zähneputzen zum Gourmet- Genuss, indem Sie immer mal eine neue, leckere Kinderzahncreme ausprobieren. Und lassen Sie nicht nach, die tollen, strahlend weisen Zähne Ihres Kindes nach jedem Putzen angemessen zu bewundern.

Wie oft und wie lange sollen Zähne gereinigt werden?

Idealerweise nach jeder Mahlzeit, auch wenn dies nicht immer einfach umzusetzen ist. Wichtig ist dabei vor allem, dass Ihr Kind seine Zähne wenigstens einmal am Tag besonders gründlich reinigt. Das ist allemal besser als fünf schlampige Reinigungsgänge am Tag. Als Faustregel gilt hier: einmal täglich extra gründlich (abends) und einmal täglich husch-husch Die ersten Milchfrontzähne benötigen noch nicht allzu viel Zeit, da sie eine vergleichsweise glatte, gut zu reinigende Oberfläche besitzen. Hier genügt es, ein bis zweimal täglich eine Minute zu reinigen. Sobald sich jedoch der erste Backenzahn seinen Weg gebahnt hat, sind mindesten zwei Reinigungsgänge täglich notwendig, da in den Kaugruben (Fissuren) auf den Kauflächen der Backenzähne leicht Nahrungsreste kleben bleiben, die das Kariesrisiko für Ihr Kind erheblich vergrößern. Das Milchgebiss Ihres Kindes ist vollständig, wenn alle zwanzig Milchzähne das Licht der Welt erblickt haben. Ab diesem Zeitpunkt ist zweimaliges tägliches Reinigen Pflicht, und zwar mindestens zwei Minuten pro Putzgang.

Ab wann kann sich mein Kind ganz alleine die Zähne putzen?

Der Gradmesser hierfür ist die Fähigkeit Ihres Kindes, schön zu schreiben. Erst wenn die Hand Ihres Kindes dazu in der Lage ist, auch feinste Bewegungen kontrolliert und koordiniert auszuführen, ist seine Motorik weit genug entwickelt, um alle Zähne wirklich sauber zu reinigen. Für Sie heißt das: Bis die Schrift Ihres Kindes rund und schön ist, bleibt der Job an Ihnen hängen. Solange müssen Sie wohl die Hauptputzarbeit übernehmen oder wenigstens nochmal nachreinigen. In der Regel ist Ihr Kind mit acht bis neun Jahren alt genug, um das Zähneputzen dann ganz alleine zu übernehmen.

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