Fluorid macht den Zahn­schmelz wider­stands­fähiger

gegen Karies – das gilt auch schon für Milch­zähne!

 

Fluorid ist ein lebens­wich­tiges Spuren­ele­ment. Es ist ein natür­li­cher Bestand­teil des Körpers, des Spei­chels und der Nahrung und notwendig für die Mine­ra­li­sa­tion der Zähne.

Der größte Effekt bei der Fluo­rid­zu­fuhr geschieht an der Ober­fläche durch­ge­bro­chener Zähne in der Mund­höhle. Fluorid bildet mit dem Kalzium des Speichels eine effek­tive Schutz­schicht aus Kal­zium­fluo­rid auf den Zahn­ober­flächen. Diese Schicht müsste die Säure, die aus der Ver­stoff­wechse­lung der Kariesbakterien von Zucker und Kohlen­hydraten entsteht, erst einmal zer­stören, bevor sie den darun­ter liegen­den Zahn­schmelz auf­lösen könnte. Dazu ver­schieben die Fluo­ride das Ge­sche­hen im Mund wieder in Rich­tung Re­mine­rali­sation, das heißt: Sie helfen bei der Wieder­ein­lage­rung von verloren­ge­gan­genen Mine­ra­lien des Zahn­schmelzes.

 

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